Werkzeug-Tracking auf Baustellen: Costa AG setzt auf Findmee
100+ Findmee-Tracker schaffen bei der Costa AG Transparenz über Maschinen und Werkzeuge zwischen Magazin, Werkhof und Baustellen.
- 100+
- Findmee-Tracker im Einsatz
- 100+ Jahre
- Bautradition im Engadin
- 4. Generation
- Familienunternehmen
Maschinen, Werkzeuge und Fahrzeuge wechseln im Baualltag laufend zwischen Magazin, Werkhof und verschiedenen Einsatzorten. Für Bauunternehmen wird es dadurch schnell aufwendig, jederzeit zu wissen, welche Ressource wo verfügbar ist. Genau hier schafft Werkzeug-Tracking auf Baustellen eine verlässliche digitale Übersicht.
Seit über 100 Jahren prägt die Costa AG das Bauen im Engadin. Heute verbindet das Familienunternehmen seine langjährige Erfahrung mit einer modernen, digitalen Werkzeugverwaltung. Mit Findmee lassen sich die Standorte erfasster Maschinen und Werkzeuge zentral einsehen. Das vereinfacht die Suche, unterstützt die Baustellenlogistik und entlastet das Magazin bei der täglichen Koordination.
Welche Maschinen, Werkzeuge und Betriebsmittel sich damit vernetzen lassen, zeigt das Findmee Trackingmodul.
Die Costa AG: Bauunternehmen mit Tradition
Die Costa AG, Hoch- und Tiefbau, hat ihren Sitz in Pontresina und blickt auf eine mehr als hundertjährige Familiengeschichte zurück. Was mit dem Unternehmergeist von Luigi Costa begann, wird heute in vierter Generation weitergeführt.
Das Leistungsspektrum reicht vom Hochbau über Umbauten und Renovationen bis zum Tief- und Ingenieurbau. Dazu gehören unter anderem Aushubarbeiten, Strassen-, Kanal- und Leitungsbau sowie Brücken, Parkhäuser und weitere anspruchsvolle Bauwerke. Im Winter unterstützt die Costa AG Gemeinden und den Kanton zudem mit Fahrzeugen und Baumaschinen bei der Schneeräumung.
Ein solcher Arbeitsalltag verlangt eine zuverlässige Betriebsmittelverwaltung. Maschinen und Werkzeuge befinden sich im Magazin, werden von Mitarbeitenden genutzt oder auf unterschiedlichen Baustellen eingesetzt. Ohne zentrale Standortübersicht wird die Bestandsverwaltung schnell zur täglichen Herausforderung.
Die Herausforderung: Werkzeuge auf Baustellen finden
Vor der Einführung von Findmee war es für den Magaziner aufwendig, bei kleineren Maschinen und Werkzeugen den Überblick zu behalten. Die Betriebsmittel wurden unter den Mitarbeitenden weitergegeben und wechselten zwischen verschiedenen Baustellen.
War der aktuelle Standort nicht bekannt, begann die Suche: Wer hatte das Werkzeug zuletzt? Wurde es bereits zurückgebracht? Liegt es noch auf einer Baustelle oder befindet es sich in einem Fahrzeug? Solche Rückfragen kosten Zeit und unterbrechen den Arbeitsfluss im Magazin und auf der Baustelle.
Die benötigten Informationen waren zwar im Unternehmen vorhanden, im entscheidenden Moment aber nicht zentral verfügbar. Die Costa AG suchte deshalb nach einer Software für die Werkzeugverwaltung, mit der sich Maschinen und Werkzeuge orten und bestehende Abläufe digital abbilden lassen.
Die Lösung: Digitale Werkzeugverwaltung und Maschinen-Tracking
Bei der Costa AG sind inzwischen 100+ Findmee-Tracker im Einsatz. Sie unterstützen das Unternehmen dabei, kleinere Maschinen und Werkzeuge über Magazin, Werkhof und verschiedene Baustellen hinweg digital im Blick zu behalten. Die Tracker liefern Standortinformationen, die in der Findmee-Plattform zentral zusammengeführt und übersichtlich dargestellt werden.
Je nach Art der Ressource unterstützt Findmee unterschiedliche Tracking-Technologien. GPS-Tracking für Baumaschinen und Fahrzeuge ermöglicht die Ortung grösserer, mobiler Betriebsmittel. Kompakte Bluetooth-Tracker eignen sich für kleinere Werkzeuge und weiteres Inventar. Dadurch lässt sich das Baustellen-Tracking an unterschiedliche Anforderungen anpassen, ohne den bestehenden Maschinen- und Werkzeugbestand vollständig ersetzen zu müssen.
Diese Verbindung aus Sensorik und Software wird auch als Asset Tracking im Bau bezeichnet. Standorte und Bewegungen werden digital erfasst und an einem zentralen Ort zusammengeführt. Für die Costa AG entsteht so eine gemeinsame Informationsbasis für Magazin, Mitarbeitende und Baustellen.
Zentrale Betriebsmittelverwaltung für Bauunternehmen
Heute zeigt Findmee, wo sich die erfassten Ressourcen der Costa AG befinden. Das entlastet den Magaziner, weil der Standort kleinerer Maschinen und Werkzeuge schneller nachvollzogen werden kann. Gleichzeitig erhalten die Teams eine verlässlichere Grundlage für die tägliche Abstimmung.
Die digitale Werkzeugverwaltung hilft dabei, Werkzeuge gezielter bereitzustellen und unnötige Suchwege zu vermeiden. Statt sich auf einzelne Rückfragen oder Erinnerungen verlassen zu müssen, können Verantwortliche die Standortinformationen direkt in Findmee prüfen. Das schafft mehr Sicherheit bei der Planung und vereinfacht die Kommunikation zwischen den Beteiligten.
Für Bauunternehmen bedeutet eine solche Lösung mehr als reine Werkzeugortung. Maschinen-Tracking, Werkzeug-Tracking und digitale Bestandsverwaltung greifen ineinander. So entsteht eine übersichtliche Betriebsmittelverwaltung, die Magazin, Werkhof und Baustellen miteinander verbindet.
Digitalisierung beginnt mit Zuhören
Neben der technischen Lösung war für die Costa AG auch die Zusammenarbeit entscheidend. Findmee nahm sich Zeit, die bestehenden Abläufe und Herausforderungen zu verstehen. Rückmeldungen aus der Praxis wurden aufgenommen und bei der Weiterentwicklung berücksichtigt.
Überzeugt hat mich bei Findmee nicht nur die Lösung selbst, sondern vor allem die persönliche und kundennahe Zusammenarbeit. Das Team hat sich Zeit genommen, unsere Abläufe und Herausforderungen zu verstehen. Unsere Rückmeldungen aus dem Alltag wurden ernst genommen, geprüft und, wo sinnvoll, direkt in die Lösung integriert.
Fabio Costa, Costa AG
Die Zusammenarbeit zeigt: Gute Digitalisierung beginnt nicht allein mit Software, GPS-Trackern oder Bluetooth-Trackern. Sie beginnt mit einem klaren Verständnis dafür, wie Menschen, Maschinen und Prozesse im Baualltag tatsächlich zusammenspielen. Erst dann entsteht eine Lösung, die technisch funktioniert und im Betrieb einen konkreten Nutzen schafft.

